Konzept


Die praktische Kabbalah vermittelt ein ganzheitliches Konzept zur Selbstheilung. Der Baum des Lebens in seinen verschiedenen Anwendungen ist ein Mittel dazu.

Programme


Wir bieten Literatur, Seminare, Vorträge und Fernkurse an. Durch moderne Konzepte und durch fundierte Grundlagen bieten wir Programme zur Selbstheilung an.

Grundlagen:

Grundlagen


  • Die Goldene Regel
  • Der Baum des Lebens
  • Die Seelenfunkenlehre
  • 10 + 1 Grundprinzipien
  • 22 genetische Urbilder
  • Die "Goldene Regel"ist die zweite Grundlage für das Studium im "Zentrum für Praktische Kabbalah":"Behandle jeden so, wie Du behandelt werden möchtest."

Die 10+1 Grundprinzipien lauten:

 

  1.   Krone (Kether)

  2.   Weisheit (Chokmah)

  3.   Verständnis (Binah)

  4.   Gnade (Chesed)

  5 .  Kraft (Geburah)

  6.   Schönheit (Tiphareth)

  7.   Sieg (Netzach)

  8.   Glanz (Hod)

  9.   Fundament (Jesod)

 10.  Königreich (Malkuth)

[11. Erkenntnis (Da´ath)]

  • Der "(klassische) Baum des Lebens" (auch "Baum der Bewegung" genannt) in seinen verschiedenen Variationen ist ein Weg zur Zufriedenheit, zum Glück und schließlich zur permanenten Erleuchtung. Der Baum des Lebens bezeichnet einen Zustand im Menschen, der eine transzendente Sehnsucht in uns geweckt hat. Haben wir einen Zustand der permanenten Erleuchtung erreicht dann würden wir einen modifizierten Lebensbaum vor uns sehen: Der Baum der Ruhe oder der Vollendung. Zwischen dem klassischen Baum des Lebens und dem Baum der Ruhe gibt es zwei Zwischenstadien der seelischen Evolution. Das erste Stadium wird in Form vom Baum der göttlichen Erkenntnis symbolisiert. Das zweite Stadium der Evolution der Seele wird in Form vom Sphärischen Baum des Lebens dargestellt.
  • Die "Fünf Pflichten" von Solomon Gabirol (1045) sind eine weitere Grundlage für das Studium in unserem Zentrum: "Auf der Suche nach Weisheit ist die erste Stufe, zu schweigen, die zweite, zuzuhören, die dritte, sich zu erinnern, die vierte, zu praktizieren, und die fünfte, die Lehren weiterzugeben."
  • "Transzendenz" ist die allererste Grundlage für das Studium in unserem Zentrum: "Es gibt etwas, das noch jenseits meines Bereiches möglicher Erfahrung liegt (z. B. Gott)."
  • Unter der "Seelenfunkenlehre" verstehen wir die Idee von einer Gesamtseele (manchmal auch "Geist Gottes" genannt) von der wir alle Teil sind. Unsere Aufgabe ist es, durch gute Handlungen möglichst viele Seelenfunken an uns zu ziehen und so zu einem permanenten Zustand der Erleuchtung oder zumindest zu einer Lebenshaltung zu gelangen, in der wir ganz durchwärmt und durchleuchtet von dem heiligen Licht der Liebe Gottes wären. Dieser Zustand vollkommener Erleuchtung würde unser Denken, Wollen und Handeln eins mit dem Geist Gottes werden lassen.
  • Die "22 Buchstaben des Hebräischen Alphabets“ entsprechen und bilden den 22 archetypischen Verknüpfungen. Der (klassische) Baum des Lebens besteht aus zehn Energiezentren (auch "Weltenwirbel" oder "Sephiroth" genannt) und 22 Verknüpfungen (auch "Pfade" oder "Otijoth" genannt). Die zehn Energiezentren des kabbalistischen Baum des Lebens sind Energiezentren des menschlichen Körpers, der persönlichen Seele und des metaphysischen Geistes. 22 genetische Urbilder (auch Archetypen genannt) bilden Verknüpfungen zwischen den einzelnen Energiezentren. Sie haben eine heilende und psycho-somatische Wirkung auf uns.
  • Unsere "Fünffache Seele" oder die "Fünf Seelenzustände" sind Nephesch (leibliche Seele), Ruach (Geist), Neschamah (Seele), Chajah (lebendig) und Jechidah (Vereinigung oder Einheit). Der fünfte und höchste Zustand der Seele ist so selten und heilig, dass man deshalb meistens nur von vier Zuständen spricht. Jene Wissenden erfahren ihn, die durch ihre Arbeit an sich selbst "Gott schauen" konnten. Der fünfte Zustand ist die endgültige Vereinigung: Jechidah. Die Seele (die im Hebräischen "Neschamah" genannt wird) hat eine individuelle Verantwortlichkeit. Gute sowie schlechte Handlungen haften an ihr. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit bis hin zur göttlichen Erkenntnis (die im Hebräischen "Da´ath" genannt wird) sind hohe Ziele des Studiums. Der letzte, fehlende Schritt ist, es zuzulassen, eins mit allem zu werden. Das hebräische Wort "Jechidah" bedeutet zugleich "Vereinigung" oder "Einheit". Dieser Zustand ist ein permanentes Gefühl des Wohlergehens, der Zufriedenheit, des Glücks und schließlich zur permanenten Erleuchtung.

Ein Weg zur Selbstheilung 

Zentrum der praktischen Kabbalah